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	<description>Portrait und Emotionen.</description>
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		<title>Dinard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DanNoland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 18:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="http://www.noland.photos/2025/09/dinard/">Dinard</a> erschien zuerst auf <a href="http://www.noland.photos">Noland.Photos</a>.</p>
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		<title>Südafrika</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DanNoland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 17:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wusste, irgendwann muss ich mich trauen; meine Freundin liebt dieses Land. Ich habe es bis zu diesem Urlaub doch tatsächlich geschafft Europa nie zu verlassen. Allein einen Reisepass zu besorgen habe ich bis auf den allerletzten Drücker hinausgezögert. All der Stress nur um letztlich festzustellen dass ich viele tolle Bilder und Erfahrungen wohl andernfalls niemals gemacht hätte. Unser Trip ...</p>
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<p>Ich wusste, irgendwann muss ich mich trauen; meine Freundin liebt dieses Land. Ich habe es bis zu diesem Urlaub doch tatsächlich geschafft Europa nie zu verlassen. Allein einen Reisepass zu besorgen habe ich bis auf den allerletzten Drücker hinausgezögert. All der Stress nur um letztlich festzustellen dass ich viele tolle Bilder und Erfahrungen wohl andernfalls niemals gemacht hätte.</p>



<p>Unser Trip startete in Johannesburg und ging direkt nach Swartruggens. Ein kleines Dorf in dem meine Freundin ein Jahr gearbeitet hat. Ein Ort an dem die Apartheid irgendwie noch nicht so lange her zu sein scheint. Seltsam, meine erste Erfahrung außerhalb Europas ist ein kleines Dorf irgendwo in der Nähe von Johannesburg. Begrüßt wurden wir in unserem Guesthouse direkt von herumlungernden Meerkatzen und lebenden Stöcken. </p>



<p>Der kurze erste Abschnitt wurde abgelöst von der Fahrt Richtung Kruger Park. Wir sind über das Phalaborwa Gate gefahren (sicherer als Numbi) und haben noch eine Nacht in Phalaborwa selbst verbracht. Wir haben im <a href="https://www.tripadvisor.com/Hotel_Review-g679661-d7648366-Reviews-A_Traveller_s_Palm-Phalaborwa_Limpopo_Province.html">A Traveller&#8217;s Palm</a> übernachtet. Was sich als mehr oder wenig zufällige Übernachtunsmöglichkeit auf dem Weg zum Kruger Park ergab, wurde zur perfekten Wahl. Die Damen in der Küche haben hier wirklich und unübertrieben Sterneküche gezaubert. Der Weg in den Kruger Park war für mich eine dieser Erfahrungen die man sich wohl für immer merkt. Es ist eben merkwürdig, wenn auf einmal neben einem ein Elefant steht und man weiß: Der lebt hier, ich nicht. Dieses Gefühl von zu Gast in der Natur zu sein kannte ich als Europäer zumindest nicht wirklich. Wir haben uns im Olifants Camp eingebucht, das ist etwas nördlicher, lockt dafür aber mit einem wirklich einzigartigen Blick über den gleichnamigen Olifants River. Tendenziell ist die Safari direkt vor der Hütte, eigentlich sieht man von hier aus immer Tiere, wie ein riesiges Wimmelbild in dem immer irgendwo ein Giraffenkopf zwischen den Bäumen zu finden ist; nachts ist die Milchstraße mit bloßem Auge von hier sehr gut zu sehen. Ansonsten waren wir im Hochsommer im Camp und zuvor gab es viel Regen, das führte aber auch dazu, dass uns die Vegetation auch einen Strich durch die Rechnung gemacht hat bei dem Erspähen von Tieren. Ich kann hier also nicht mit den Big Five aufwarten. Dafür aber mit drei lustigen Giraffen, einem recht unscheinbaren Sharpe Greisbock (der im Kruger Park tatsächlich zu den eher seltenen Sichtungen gehört) und super flauschigen Baby Hyänen. Generell muss ich sagen, dass mich das Abhakfieber auch nicht allzu sehr gefangen hat, letztlich habe ich mich über alle Tiere gefreut die ich dort sehen durfte. Ich muss sagen, dass diesem Park ein ganz eigener Zauber innewohnt. Ich kann das gar nicht so recht in Worte fassen, außer vielleicht, dass man es selbst erleben sollte. Ich möchte diese Erfahrung nicht missen und kann auch sagen, dass dieser Ort auch bei allem tollen was da noch kam das Highlight des Urlaubs war. Über die Frage einer später erwähnten Gastmutter &#8222;You really love animals, huh?&#8220; muss ich seitdem auch immer wieder nachdenken.</p>



<p>Etwas wehmütig ging es weiter Richtung Panorama Route. Wir haben uns in eine riesiges gated Resort eingebucht (<a href="https://www.booking.com/searchresults.de.html?aid=311092&amp;label=blyde-canyon-a-forever-resort-oyXED_no5Vza_xLEgSj5tgS338519088214%3Apl%3Ata%3Ap1%3Ap2%3Aac%3Aap%3Aneg%3Afi%3Atikwd-717703092642%3Alp1004576%3Ali%3Adec%3Adm%3Appccp%3DUmFuZG9tSVYkc2RlIyh9YcGt_tphEo8pzRBcNP1BUh0&amp;gclid=EAIaIQobChMI3NGegYbgjwMV6DEGAB3ERgaGEAAYASAAEgLcxfD_BwE&amp;highlighted_hotels=2821554&amp;redirected=1&amp;city=-1257977&amp;hlrd=no_dates&amp;source=hotel&amp;expand_sb=1&amp;keep_landing=1&amp;sid=444fee0f0f2d68ccdf02237432285c68">A Forever Resort</a>). Das klingt erstmal nach abturn. Nur: Mal eben ins Grüne um zu wandern ist in der Gegend nicht unbedingt ungefährlich. Das liegt nicht maßgeblich an den Puffottern sondern vor allem an Kriminalität. Zweiterem konnten wir dadurch entgehen. Das Resort selbst hat mehrere gut ausgeschilderte Wanderwege und der Blyderiver Canyon ist nicht nur von oben beeindruckend, sondern auch von mittendrin. Je nach Wanderweg wartet ein Wasserfall zum Abkühlen! Die folgenden Tage sind wir noch die Stops abgefahren die man auf dieser Route mitnehmen sollte, die Natur hat hier schon einige ziemlich wilde Sachen veranstaltet; die zerklüftete Schlucht in den Bildern bspw. Das war auch unser zunächst letzter Stop im Osten des Landes, hiernach ging es mit einem Inlandsflug nach Kapstadt.</p>



<p>Unseren Kapstand Aufenthalt haben wir zweigeteilt, wir wollten zuerst etwas City mitnehmen und waren in unserer ersten Hälfte im <a href="https://sunflowerstop.co.za">A Sunflower Stop</a>. Ein kleines Hostel nicht mitten in der City aber nicht weit von der Waterfront. Die Stadt macht das, was mir über das ganze Land bis hier begegnet ist noch absurder. Hier wohnt wirklich stinkender Monacco style Reichtum neben absoluter Armut. Ich will hier auch gar nicht den moralischen Zeigefinger heben, weil ich glaube, dass ich schon auch Teil eines größeren Problems bin; die Kluft der Schere die man hier aber sieht ist wirklich unsinnig groß. Die Stadt haben wir uns mit dem Minibustaxi zeigen lassen. Die Tour ging bis an das Ende des Kontinents, bzw. für die Klugscheißer, bis ans westlichstste südliche Ende des Kontinents. Auch komisch, man steht irgendwo in Afrika und guckt aufs Meer in dem Wissen dass da hinten nur noch Antarktis kommt. Bilder habe ich aus der Stadt selbst nicht, ich habe mich zwar nie unsicher gefühlt, dennoch war von allen Seiten eindringlich dazu geraten worden es nicht sinnlos herauszufordern. Entsprechend war es auch komisch eine Stadt nicht so zu erkunden wie ich es eigentlich von europäischen Städten gewohnt bin: Laufend. Das sollte man hier einfach nicht unbedingt machen, also klar, es ist nicht der Wilde Westen, aber auch die Einheimischen raten dazu einfach Uber zu nutzen, weil es sicherer ist. Für mich jedenfalls befremdlich.</p>



<p>Der letzte Teil unserer Reise mündete in Hout Bay. Einem ruhigeren Teil Kapstadts. Und hier muss ich noch eine kleine Lobeshymne auf unsere Unterkunft und Gastgeberin singen. Wir hatten unverschämtes Glück mit der Unterkunft insgesamt. <a href="https://kutaliplaces.co.za">Kutali Places</a> ist einfach eine fantastisch schöne Unterkunft und Doreen eine liebenswerte Gastgeberin. Also wenn es euch mal in die Kante verschlagen sollte, schaut mal ob bei Doreen ein Platz frei ist. Von hier haben wir dann auch einen unsere letzten Ausflüge in den botanischen Garten gemacht. Der erste Besuch ging zu Mathew Mole, der lustigerweise während unserer Zeit hier und quasi nebenan ein Konzert hatte und der zweite Besuch direkt in den riesigen botanischen Garten. Ich würde es weniger im Spätsommer empfehlen, da dann doch vieles verblüht ist, insbesondere der Fynbos, es ist aber dennoch einen Besuch wert, es gibt viele viele Pflanzen zu sehen die es zum Teil auch wirklich nur in Kapstadt und naher Umgebung gibt aufgrund des einzigartigen Klimas und der zum Ökosystem gehörenden Waldbrände.</p>



<p>Ich schreibe das hier Monate später und kanns rückblickend stellenweise nicht glauben, dass ich an all diesen Orten war. Wie gut, dass ich Fotos gemacht habe.</p>



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		<title>Bologna</title>
		<link>http://www.noland.photos/2023/08/bologna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DanNoland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 07:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben uns eine der heißesten Wochen ausgesucht um in Bologna Urlaub zu machen. Aber da diese Stadt über unzählige Kilometer Arkadengänge verfügt war nicht mal Sonnencreme nötig. Eine wirklich eindrucksvolle Architektur, die die gesamte Stadt wie ein einziges Freilichtmuseum wirken lässt. Wir haben es wie in jedem Städtetrip gehalten und sind meistens einfach nur ziellos durch die Gegend gelaufen. ...</p>
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<p>Wir haben uns eine der heißesten Wochen ausgesucht um in Bologna Urlaub zu machen. Aber da diese Stadt über unzählige Kilometer Arkadengänge verfügt war nicht mal Sonnencreme nötig. Eine wirklich eindrucksvolle Architektur, die die gesamte Stadt wie ein einziges Freilichtmuseum wirken lässt. Wir haben es wie in jedem Städtetrip gehalten und sind meistens einfach nur ziellos durch die Gegend gelaufen. Zumindest ich finde das schöner als ein paar Touri Tipps abzuklappern. Was sich in dieser Stadt auch schwer gestaltet hätte, weil es irgendwie einfach nicht die 3 schönen Orte gibt sondern die Stadt eher einen Gesamteindruck macht.</p>



<p>Genug zur Architektur. Essen. Wir traten den Urlaub mit dem Ziel an zu essen, die schöne Stadt war letztendlich überraschender Bonus. Ich kann sagen wir wurden nicht enttäuscht. Egal wo man sich zum Essen hinsetzt, egal wo man sich einen Snack holt, es war immer mega lecker. Schwer hier irgendeine Empfehlung zu geben. Ich glaube im generellen, esst mehr Pasta.</p>



<p>Eine Information die man im Hinterkopf haben sollte wenn man auch etwas shoppen möchte oder eine etwas leerere Stadt bevorzugt: In Bologna (Italien?) sind die Läden im August zu. Während größere Ketten noch offen haben, sind insbesondere die kleineren Läden auf die es mir meistens ankommt dicht. Das führt zwar zu einer weniger vollen Stadt, aber nimmt sicherlich viel des Charmes. Auch kleinere Kneipen oder Lokalitäten sind geschlossen.</p>



<p>Ein Paar Empfehlungen hätte ich dann doch. Sehr gutes Eis kann man bei der Sorbetteria Castiglione in Bologna essen. In Florenz ist Badiani eine Empfehlung. Bei Pasta war es für mich die Osteria La Fortunata in Bologna, wusste vorher nicht das Nudeln mit Käse und Pfeffer (Cacio e pepe, eigtl. ein römisches Gericht) so lecker sein können. Und wer abends in fantastischem Ambiente eines Gewächshauses einen Spritz trinken will dem kann ich das Le Serre ans Herz legen.</p>



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		<title>Kids</title>
		<link>http://www.noland.photos/2021/09/kids/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DanNoland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 19:09:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mittlerweile 3 Jahren mache ich Fotos für die Familie; und war schlicht zu bequem es hochzuladen. Danke für die Treue und es freut mich dass die Bilder immer wieder für ein Lächeln sorgen! So kommt es dass ich einem ehem. Schulkameraden eine Freude machen kann. Ihr seid eine klasse Familie! Ich mag es Fotos von und mit euch zu ...</p>
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<p>Seit mittlerweile 3 Jahren mache ich Fotos für die Familie; und war schlicht zu bequem es hochzuladen. Danke für die Treue und es freut mich dass die Bilder immer wieder für ein Lächeln sorgen!</p>



<p>So kommt es dass ich einem ehem. Schulkameraden eine Freude machen kann. Ihr seid eine klasse Familie! Ich mag es Fotos von und mit euch zu machen. Hier sind die Fotos von 2020. Die aktuellen folgen noch. </p>



<p>Kinder und Familien sind mein Kerngebiet, das habe ich schon immer gemacht; vor allem natürlich in der eigenen Familie. Umso schöner wenn es auch bei &#8222;Fremden&#8220; so gut klappt! Danke für die Offenheit, die sieht man auf Fotos immer.</p>



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		<title>Kazimierz</title>
		<link>http://www.noland.photos/2021/09/kazimierz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DanNoland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 18:43:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die eine Woche Krakau hat auch einige Bilder hinterlassen. Ich muss sagen Krakau ist eine richtig tolle Stadt. Und jeden den es mal nach Polen zieht möchte ich auch Krakau ans Herz legen. Und wenn man schon mal da ist, macht nicht den selben &#8222;Fehler&#8220; wie wir, sondern wandert sofort nach Kazimierz. Der Stadtkern ist zwar nahezu kitschig schön, aber ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="http://www.noland.photos/2021/09/kazimierz/">Kazimierz</a> erschien zuerst auf <a href="http://www.noland.photos">Noland.Photos</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die eine Woche Krakau hat auch einige Bilder hinterlassen. Ich muss sagen Krakau ist eine richtig tolle Stadt. Und jeden den es mal nach Polen zieht möchte ich auch Krakau ans Herz legen. Und wenn man schon mal da ist, macht nicht den selben &#8222;Fehler&#8220; wie wir, sondern wandert sofort nach Kazimierz. Der Stadtkern ist zwar nahezu kitschig schön, aber wirklich heimelig empfand ich es erst im ehem. jüdischen Viertel. </p>



<p>Das sind natürlich nicht nur Bilder aus Kazimierz. Aber hey, natürlich ist die Stadt an vielen Ecken schön.</p>



<p>Wir kamen jedenfalls in der Stadt an um in der Wódki Bar mitten im Stadtkern zu versacken. Hier gibt es keinen Meter Bier sondern 30cm Wodka Pinchen. Ich war zu Beginn des Besuches noch skeptisch ob wir ein solches Kotzgerät bestellen sollten. Am Ende sind wir mit weit mehr als 30cm Pinchen herausgegangen. Aber mit einigen Weisheiten inklusive. Zum einen konnten sowohl wir als auch umgekehrt dem Barkeeper einige Kurze ausgeben. Zum anderen erfuhren wir von Kazimierz.</p>



<p>Mir persönlich ging am nächsten Tag das Herz auf. Ein kleines schnuckeliges Viertel mit vielen kleinen Läden und Biergärten. All das was ich so sehr mag an Städten. Nach diesem Abend und diesem Tag sind wir jeden Tag in dieses Viertel gepilgert.</p>



<p>Ich lass mal Bilder für den Rest sprechen. </p>



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		<title>Oświęcim</title>
		<link>http://www.noland.photos/2021/09/oswiecim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DanNoland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 19:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier war es nun doch recht lange still. Ich habe meine Homepage etwas vernachlässigt, das gebe ich gerne zu. Das hier ist wichtig. Ich denke ich werde auch wieder etwas aktiver neue Fotos einpflegen. Nun aber zu den folgenden Fotos. Ich war mit meiner Freundin 2 Wochen in Polen. Eine Woche davon in Krakau. Und davon einen sehr langen Tag ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier war es nun doch recht lange still. Ich habe meine Homepage etwas vernachlässigt, das gebe ich gerne zu.</p>



<p>Das hier ist wichtig. Ich denke ich werde auch wieder etwas aktiver neue Fotos einpflegen. Nun aber zu den folgenden Fotos. Ich war mit meiner Freundin 2 Wochen in Polen. Eine Woche davon in Krakau. Und davon einen sehr langen Tag im Vernichtungs- sowie Stammlager von Auschwitz-Birkenau. Bevor ich hier eventuell noch irgendwann Fotos dieses Urlaubs teile stehen diese voran. Die Fotos sehen nicht irgendwie Vintage aus, sondern sind Analog. Erschien mir passender.</p>



<p>Ich hoffe und denke, dass die meisten diesen Ort mindestens aus Film, Fernsehen oder generell Medien kennen. Ich auch. Um nun zu erklären wie dieser Ort auf einen Menschen in Realität wirkt fällt extrem schwer. Ich vermute fast, das ist nicht nicht vermittelbar. Die Größe dieser Fabrik, deren einziger Zweck das effiziente Töten von Menschen war, ist schwer über Fotos begreifbar zu machen. Ich versuche das hier dennoch und hoffe vielleicht auch den ein oder anderen zu diesem insbesondere für Deutsche massiv beschämenden und erdrückenden Besuch ermutigen zu können.</p>



<p>Ich selbst komme von einer humanistischen Schule. Seit der 7. Klasse habe ich gefühlt schon alles gesehen. Wie aus Menschen Seife gemacht wurde, stapelnde Leichen, &#8230; Vor Ort ist das alles anders. Denn vermutlich spürt jeder, dem die Historie dieses Ortes einigermaßen bewusst ist, dass hier nicht anderes als der Tod ist. Es mag einigermaßen esoterisch klingen &#8211; wer mich kennt, weiß dass ich das nicht bin &#8211; aber ich habe auf dem gesamten und dabei eindrucksvoll riesigen Gelände nicht einen Vogel zwitschern hören. Verlassen und tot. Das ist dieser Ort. Genau so wenig und vor allem nicht mehr als das.</p>



<p>Der Weg den man auf den Bildern sehen kann ist der Weg der von der Selektion direkt zur Gaskammer führte. Wir sind dort 20 Minuten gelaufen um bis zum Ende zu kommen. In dieser Landschaft ist das ein langer Weg, dennoch habe ich nicht mal im entferntesten eine Idee davon wie lange dieser Weg vor einem knappen Jahrhundert gewesen sein muss.</p>



<p>Selbst Orte der Ruhe wie das kleine Wäldchen sind von einem alles überschattenden Gedanken geprägt: Hier lag überall Asche. Asche von Menschen. Überall. Heute sieht es hier an kleinen Ecken vielleicht friedlich aus. Es ist ein Friedhof. Und ich hoffe das ist es. Ich hoffe da herrscht Frieden. So wenig ich an einen Gott glaube, so sehr hoffe ich, dass die unzähligen Menschen die dort über die Erde verteilt sind, einen Frieden &#8211; ihren eigenen &#8211;  gefunden haben.</p>



<p>Wir haben uns zu erst das Vernichtungslager angesehen. Es ist ein Museum und doch keines. Hier gibt es zwar Tafeln. Aber es gibt hier keine Schaukästen. Hier ist keine Historie zum &#8222;erleben&#8220;. Hier ist Dürre. Ein Mahnmal.</p>



<p>Das angegliederte Stammlager erfüllt eher den Museumscharakter. Denn man ist nicht so alleingelassen. Alles was hier lagert sind bestehende und wichtige Beweise des Holocaust. Hier lagern wirklich die Nachweise. Ich denke jeder Mensch reagiert irgendwie anders auf diese Erfahrung. Bei mir war Schluss bei einem wie ein überdimensioniertem Stahlschwamm anmutenden Haufen aus Brillen. Egal wann, an irgendeinem Punkt wird an diesen Orten jeder in die Knie gehen, sei es mental oder real. Irgendwann ist alleine diese Erfahrung schon zu viel für einen Kopf.</p>



<p>Das alles sollte nicht vergessen werden. Egal wie unbequem es sein mag. Vergesst es nicht.</p>



<p>Ich denke es werden noch Bilder von Kazimierz folgen. Dem jüdischen Viertel von Krakau. Hier ist heute das lebendigste und Jüngste Viertel dieser Stadt zu finden. Kunst, Kneipe, Kultur. Ein hochausgestreckter Mittelfinger an eine düstere Zeit. Dieser Ort hat mich glücklich gemacht. </p>



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<p></p>
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